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DAA ReWe 02.11.10
In der Buchhaltung gibt es neben dem Hauptbuch noch einige Nebenbücher. Diese möchte ich hier kurz vorstellen.
Damit etwas für die Buchhaltung interessant wird, muss erst einmal etwas vorgefallen sein. Und ein Beleg dabei erstellt worden sein. Denn ohne Beleg keine Buchung, sagen die GoB (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung). Diese Voraussetzungen sind leicht zu erfüllen. Geht beispielsweise ein Mitarbeiter mit Geld aus der Kasse neues Papier für den Drucker einkaufen, so erhält er darüber eine Quittung, die er im Unternehmen abgibt. Dies ist ein Geschäftsfall und läßt sich buchen.
Büromaterial an Kasse
könnte der Buchungssatz dafür lauten, der in das Journal (Grundbuch) eingetragen würde und sodann auf den Konten Büromaterial und Kasse in das Hauptbuch verbucht würde.
Außerdem gibt es noch Nebenbücher für Inventar, Bilanz und Lager, sowie Personenbezogene Bücher für Kreditoren (Lieferanten), Debitoren (Kunden) sowie das Kontokorrentbuch. In dem Nebenbuch Debitoren werden alle Buchungen auf die Kundennummer des Käufers erfasst, die im Hauptbuch gesammelt unter Forderungen aus Lieferungen und Leistungen notiert sind.
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2 Kommentare
Thomas sagt:
23. 08. 2011 von 14:24 (UTC 2)
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Den guten alten T-Konten Plan kenne ich noch aus meiner Ausbildung. Bank an Kasse etc… Macht doch bei kleinen und mittelständischen Betrieben alles eine Software ( oder sollte zumindenst ) Allerdings ist es hiflreich den umgang mit dem T-Konten Plan zu kennen, da wird die Abrechnung vom Steuerberater leichter lesbar.
Mario Liedtke sagt:
23. 08. 2011 von 16:00 (UTC 2)
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Stimmt. Genauso wie heute der Taschenrechner vieles kann, so muss man dennoch die zugrunde liegenden Formeln und Wege kennen.
Als kleine Korrektur möchte ich noch anmerken: Es gibt keinen T-Konten-Plan, sondern nur den Kontenplan. Dies nur um niemanden zu verwirren und sprachliche Ungenauigkeit zu vermeiden.