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VWL DAA 05.11.10
Konsum
Konsum setzt voraus, dass es ein Bedürfnis gibt. Ein Bedürfnis entsteht erst aus dem Mangel. Wer kein Wasser mehr hat, der wird diesen Mangel bemerken sobald er durstig wird. Er wird sich also Wasser beschaffen und konsumieren.
Existenz, Kultur oder Luxus?
Bedürfnisse werden also von Gütern oder Dienstleistungen befriedigt. Die Bedürfnisse lassen sich grob in drei Kategorien einteilen. Diese Einteilung ist nicht fix, sondern abhängig von der Landeskultur und teilweise auch nach dem gesellschaftlichen Status des Individuums. Zur Veranschaulichung greife ich nochmal auf das Wasser zurück. Dieses läßt sich recht klar als Existenzgut kategorisieren. Man braucht es für die Körperhygiene und zum Trinken. Coca-Cola als Getränk ist ein Kulturgut, Champagner sicherlich ein Luxusgut.
Manche Kinder würden Coca-Cola (oder Fanta) gewiss als Existenzgut ansehen und erst beispielsweise RedBull als Kulturgut ansehen, aber wie gesagt, die Grenzen sind fliessend und individuell. In Indien würde ich keine Probleme haben, Menschen zu finden die schwören dass Coca-Cola ein Luxusgut sei.

Maslows Bedürfnispyramide
Angelehnt an Maslows Bedürfnispyramide gibt es aber auch folgende fünf Einteilungen:
- Grundbedürfnisse
- Sicherheit
- Soziale Bedürfnisse
- Anerkennung
- Selbstverwirklichung
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